Homepage und Sichtbarkeit14 Min. Lesezeit11.10.2026
Homepage für Pferdeprofis: Was wirklich draufgehört
Was auf die Homepage von Pferdeprofis gehört: Leistungen, Preise, Über mich, Impressum, Heilmittelwerbegesetz und wie man dich in deiner Gegend findet.

Viele Pferdeprofis haben ein Instagram-Konto, auf dem einiges los ist, und trotzdem keine eigene Homepage. Oder es gibt eine Seite, die irgendwann gebaut wurde und die seitdem niemand mehr angefasst hat. Beides ist verständlich, weil die Arbeit am Pferd immer vorgeht. In diesem Beitrag steht, wofür du neben Instagram eine Homepage brauchst, welche Seiten und Angaben draufgehören und was du rechtlich nicht vergessen darfst. Dazu kommt, wie dich Leute aus deiner Gegend bei Google finden können und wie oft du die Seite anfassen solltest. Ich hab meine eigenen Seiten pferdeliebehealthy.de und equinota.de selbst gebaut und baue inzwischen auch Homepages für andere. Die Punkte hier sind die, auf die ich dabei achte. Weiter unten findest du außerdem eine Tabelle zum Abhaken, mit einem typischen Fehler für jede Seite.
Brauche ich eine Homepage, wenn ich Instagram habe?
Ja, wenn du über Google neue Kundinnen erreichen willst und dein Impressum an einer festen Stelle haben möchtest. Instagram zeigt gut, wie du arbeitest. Wer aber „Hufpflege“ und seinen Ort eintippt, sucht bei Google und landet selten in einem Feed. Auf der Homepage steht alles Wichtige vollständig an einem Ort, und die Seite gehört dir.
Auf Instagram rutscht ein Beitrag mit deinen Preisen nach ein paar Tagen nach unten. Wer ihn später sucht, findet ihn kaum noch. Auf der Homepage steht die Preisliste dauerhaft an derselben Stelle, und du kannst bei jeder Anfrage einfach den Link schicken. Dazu kommt: Wenn Instagram dein Konto sperrt oder die Regeln ändert, hast du darauf keinen Einfluss. Deine eigene Seite unter deiner eigenen Adresse bleibt.
Du musst dich übrigens nicht für eins von beiden entscheiden. Instagram hilft dir, gesehen zu werden und Vertrauen aufzubauen. Die Homepage ist der Ort, auf den du von dort verweist, wenn jemand ernsthaft überlegt, dich zu buchen. Für den Anfang reicht auch eine einzige Seite mit den wichtigsten Angaben. Was du auf Instagram posten kannst, damit Leute überhaupt zu dir finden, steht in den zwölf Ideen für Instagram-Beiträge.
Welche Seiten gehören auf die Homepage eines Pferdeprofis?
Für die meisten reichen diese Bereiche: eine Startseite, deine Leistungen mit Preisen, der Ablauf eines Termins, eine Seite über dich, Kundenstimmen, ein Weg zum Kontakt oder zur Buchung und die Pflichtseiten Impressum und Datenschutz. Bei einer kleinen Seite kann vieles davon auf einer einzigen Seite untereinander stehen. Wichtig ist, dass jede Frage einer neuen Kundin irgendwo beantwortet wird.
Auf die Startseite gehört gleich oben ein Satz, der sagt, was du machst und wo. Zum Beispiel „Barhufbearbeitung im Kraichgau und rund um Heilbronn“ oder „Pferdephysiotherapie in Mosbach und 40 Kilometer Umkreis“. Wer auf deiner Seite landet, will in ein paar Sekunden wissen, ob sie richtig ist.
Danach kommen deine Leistungen. Beschreib jede Leistung in wenigen Sätzen: was du machst, wie lange es ungefähr dauert und für welche Pferde es passt. Eine Sattlerin schreibt dazu, ob sie neu anfertigt, anpasst oder repariert. Ein Pensionsstall schreibt, welche Haltungsformen es gibt und was im Preis enthalten ist, zum Beispiel Heu, Einstreu oder Weidegang.
Am Ende jeder Seite steht ein klarer nächster Schritt, also eine Telefonnummer, ein Kontaktformular oder ein Link zur Buchung. In der Tabelle weiter unten siehst du alle Bereiche auf einen Blick.
Soll ich meine Preise auf die Homepage schreiben?
Ja, zumindest als „ab“-Preise. Kundinnen wollen wissen, ob du in ihr Budget passt, bevor sie dich anschreiben. Fehlen die Preise, bekommst du entweder viele Nachfragen oder gar keine Anfrage, weil sich manche nicht trauen zu fragen. Gegenüber Privatkundinnen nennst du Endpreise, also inklusive Umsatzsteuer, falls du welche berechnest.
Feste Preise passen gut zu Leistungen, die immer ähnlich ablaufen, etwa eine Barhufbearbeitung, eine Physio-Behandlung oder eine Trainingseinheit von 45 Minuten. Bei Zahnbehandlung, Sattelanfertigung oder aufwändiger Beratung schreibst du einen „ab“-Preis und dazu, wovon der Endpreis abhängt. Zum Beispiel „Ersttermin ab“, dann dein Preis und dahinter „je nach Befund und Zeitaufwand“.
Schreib unbedingt auch dazu, wie du die Anfahrt berechnest, also pauschal nach Zonen oder nach Kilometern. Bei mobilen Berufen ist das die Frage, die fast immer kommt. Ein Pensionsstall nennt dafür die Kosten für Zusatzleistungen wie Decken wechseln oder Hufschmied-Termine halten.
Wenn du unsicher bist, welche Preise für dich überhaupt passen, hilft dir der Beitrag Preise kalkulieren als Pferdeprofi. Wie du die Anfahrt danach sauber auf die Rechnung schreibst, steht in Rechnungen für Pferdeprofis.
Was gehört auf die Seite „Über mich“?
Ein echtes Foto von dir, am besten mit Pferd, deine Ausbildung mit dem Namen der Schule oder des Verbands und ein paar Sätze dazu, wie du arbeitest. Kundinnen lassen dich an ihr Pferd. Deshalb wollen sie vorher wissen, wer kommt, was du gelernt hast und ob deine Art zu ihnen passt.
Bei der Ausbildung lohnt es sich, genau zu sein. „Ausgebildete Pferdeosteopathin“ sagt wenig, solange keiner weiß, wo und wie lange du gelernt hast. Schreib den Namen der Ausbildung, das Jahr und wichtige Fortbildungen dazu. Gerade bei Berufen ohne staatliche Prüfung, zum Beispiel in der Tierheilpraxis oder der Pferdephysiotherapie, schafft das Vertrauen.
Auf diese Seite oder auf die Leistungsseite passt auch der Ablauf eines Termins. Wie lange vorher meldest du dich, was soll vorbereitet sein, was passiert beim ersten Besuch und was bekommt die Kundin danach mit? Eine Hufpflegerin schreibt zum Beispiel, dass das Pferd trocken und auf festem Boden stehen soll. Eine Trainerin schreibt, ob sie in der Halle oder auf dem Platz arbeitet. Eine Zahnpflegerin erklärt, wann sie mit der Tierärztin zusammenarbeitet.
Beim Foto gilt: Ein gutes Handyfoto im Stall wirkt meistens freundlicher als ein steifes Passbild. Wenn andere Menschen mit im Bild sind, frag sie vorher.
Wie setze ich Kundenstimmen richtig ein?
Nur mit Einwilligung der Kundin, am besten schriftlich, und nur mit dem Namen, den sie freigibt, zum Beispiel Vorname und Ort. Kundenstimmen helfen, weil Pferdebesitzerinnen anderen Pferdebesitzerinnen eher glauben als dir selbst. Bei Behandlungen am Tier dürfen sie aber nichts versprechen, was du selbst auch nicht versprechen dürftest.
Frag nach einem Termin einfach per Nachricht, ob die Kundin dir ein paar Sätze schreiben mag und ob du sie mit Vorname, Ort und gern einem Foto vom Pferd zeigen darfst. Heb die Antwort auf. Zieht sie ihre Zustimmung später zurück, nimmst du die Stimme wieder von der Seite.
Achte darauf, was in der Kundenstimme steht. Ein Satz wie „Sie ist pünktlich, ganz ruhig mit meinem Pferd und erklärt alles gut“ ist unproblematisch. Ein Satz wie „Nach zwei Behandlungen war mein Pferd nicht mehr lahm“ klingt wie ein Heilversprechen, auch wenn ihn die Kundin geschrieben hat. Auf deiner Seite zählt er als deine Werbung. Solche Stellen kürzt du am besten in Absprache mit der Kundin.
Kundenstimmen zu erfinden oder so lange umzuschreiben, bis sie besser klingen, geht übrigens gar nicht. Das ist irreführend und kann abgemahnt werden. Bei Pensionsställen und Trainerinnen sind Stimmen zu Umgang, Ordnung und Erreichbarkeit in der Regel ohnehin aussagekräftiger.
Was muss ich rechtlich auf meiner Homepage angeben?
Jede geschäftliche Homepage braucht ein Impressum nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz, kurz DDG, früher stand das im Telemediengesetz. Dazu kommt eine Datenschutzerklärung. Beides muss von jeder Seite aus leicht erreichbar sein, meistens über einen Link ganz unten. Erstell die Texte am besten mit einem Generator oder über einen Verband, weil du dafür verantwortlich bist.
Ins Impressum gehören dein voller Name, eine Anschrift, unter der du erreichbar bist, eine Mailadresse und ein weiterer schneller Kontaktweg, meistens die Telefonnummer. Hast du eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer, gehört sie dazu. Bei staatlich geregelten Berufen, zum Beispiel als geprüfte Hufbeschlagschmiedin, können weitere Angaben nötig sein.
Die Datenschutzerklärung beschreibt, welche Daten deine Seite erhebt und an wen sie gehen. Das betrifft zum Beispiel das Kontaktformular, eine eingebundene Karte, Videos, Statistik oder eine Buchungsseite. Wichtig zu wissen: Ein Generatortext hilft nur, wenn du dort genau die Dienste angibst, die auf deiner Seite wirklich laufen. Wenn du später etwas einbaust, ergänzt du auch die Datenschutzerklärung.
Ich bin keine Anwältin und kann dir hier keine Rechtsberatung geben. Wie du mit den Daten deiner Kundinnen und ihrer Pferde im Alltag umgehst, steht im Beitrag Datenschutz bei Kundendaten.
Was darf ich bei Behandlungen auf der Homepage nicht versprechen?
Das Heilmittelwerbegesetz gilt auch für Behandlungen am Tier. Es verbietet unter anderem Werbung, die einen sicheren Erfolg verspricht oder Heilung in Aussicht stellt. Beschreib also, was du machst und worauf du achtest, und lass die Wirkung offen. Das betrifft vor allem Tierheilpraxis, Physio, Osteo, Chiropraktik, Akupunktur und Zahnbehandlung.
Ein Satz wie „Ich löse Blockaden und beseitige Rückenprobleme“ ist heikel, weil er ein Ergebnis verspricht. Unproblematischer ist „Ich schaue mir Rücken, Becken und Gangbild an und behandle mit manuellen Techniken“. Krankheitsnamen gehören nicht als Versprechen in deine Überschriften. Eine Seite mit dem Titel „Hilfe bei Arthrose“ wirkt so, als wäre deine Behandlung die Lösung dafür.
Bei Vorher-und-nachher-Fotos schreibst du dazu, dass es ein Einzelfall ist und jedes Pferd anders reagiert. Das gilt auch für Hufpflege und Sattlerei, wenn du mit den Bildern eine Besserung von Beschwerden andeuten willst.
Was du dagegen gut zeigen kannst: wie du untersuchst, wie du dokumentierst und wann du die Kundin an die Tierärztin verweist. Das wirkt seriös und schützt dich. Wie du Behandlungen sauber festhältst, steht im Beitrag Behandlungen dokumentieren.
Wie finden mich Leute aus meiner Gegend bei Google?
Schreib deinen Ort und dein Einzugsgebiet in den Text deiner Seite, in den Seitentitel und in dein Google-Unternehmensprofil. Wer „Pferdephysio Mosbach“ sucht, bekommt Seiten, auf denen diese Wörter vorkommen. Eine bestimmte Platzierung kann dir niemand versprechen. Ohne Ort im Text kann Google dich aber kaum einer Gegend zuordnen.
Der Seitentitel ist die blaue Zeile, die Google in den Suchergebnissen zeigt. Er sollte kurz sein und Beruf und Ort enthalten, zum Beispiel „Hufpflege im Kraichgau | Barhuf und Hufschuhe“. Jede Unterseite bekommt einen eigenen Titel. In den Text selbst schreibst du die Orte und Gegenden, in denen du unterwegs bist, ganz normal aus, etwa „Ich komme in den Neckar-Odenwald-Kreis, nach Heilbronn und bis Sinsheim“.
Das Google-Unternehmensprofil ist kostenlos. Damit erscheinst du in Google Maps und in der Kartenansicht der Suche. Wer mobil arbeitet, kann dort ein Einzugsgebiet angeben und die eigene Adresse ausblenden. Ein Pensionsstall zeigt dagegen die Adresse, damit man hinfindet. Trag Leistungen, Fotos und den Link zu deiner Homepage ein und bitte zufriedene Kundinnen um eine Bewertung.
Wichtig zu wissen: Bewertungen gegen Rabatt oder kleine Geschenke erlaubt Google nicht. Frag einfach freundlich nach dem Termin und schick den Link zum Bewerten gleich mit.
Brauche ich eine eigene Adresse für meine Homepage?
Ja. Eine eigene Domain wie hufpflege-mustermann.de kostet in der Regel nur ein bis zwei Euro im Monat und gehört dir, auch wenn du später den Anbieter wechselst. Sie wirkt seriöser als die Unteradresse eines Baukastens, und du kannst dazu eine passende Mailadresse einrichten, also zum Beispiel info@ und dann deine Domain.
Nimm eine Adresse, die man am Telefon gut buchstabieren kann. Dein Name oder dein Beruf mit Ort klappt meistens gut, etwa sattlerei-neckartal.de oder trainingmitanna.de. Umlaute gehen technisch, machen aber oft Ärger beim Eintippen, deshalb schreibst du besser „ue“ oder „oe“ oder suchst ein Wort ohne Umlaut.
Wichtig ist, dass die Domain auf deinen Namen läuft. Wenn jemand anderes deine Seite baut, lass dir alle Zugänge geben, also zur Domain, zum Hosting und zum Baukasten. Sonst kommst du an deine eigene Seite nicht mehr heran, wenn diese Person nicht mehr erreichbar ist. Bei den Seiten, die ich für andere baue, laufen deshalb bei der Übergabe alle Zugänge auf die Kundin.
Wenn du schon eine Seite bei einem Baukasten hast, kannst du eine eigene Domain in der Regel nachträglich verbinden. Deine Inhalte bleiben dabei, nur die Adresse ändert sich.
Wie oft sollte ich meine Homepage aktualisieren?
Preise, Einzugsgebiet und Kontaktdaten änderst du sofort, sobald sich etwas ändert. Für alles andere reicht es, wenn du einmal im Vierteljahr draufschaust. Trag dir dafür einen festen Termin in den Kalender ein und geh die Seite am Handy einmal komplett durch, so wie eine neue Kundin das machen würde.
Bei diesem Durchgang prüfst du: Stimmen die Preise noch? Passt das Einzugsgebiet zu deinen Touren? Sind Fotos von Pferden drauf, die du längst nicht mehr betreust, oder von einer Halle, in der du nicht mehr arbeitest? Funktionieren Kontaktformular und Buchungslink? Schick dir dafür einfach selbst eine Testanfrage und schau, ob sie ankommt.
Ein Blog oder eine Seite mit Neuigkeiten ist kein Muss. Wer gern schreibt, kann damit Fragen beantworten, die Kundinnen bei Google eintippen, und so zusätzlich gefunden werden. Wenn du dafür keine Zeit hast, lass den Bereich lieber ganz weg. Ein Blog, dessen letzter Beitrag zwei Jahre alt ist, lässt Besucherinnen eher zweifeln, ob es dich noch gibt.
Wenn du Termine online vergibst, lohnt sich ein Blick auf Online-Terminbuchung für Pferdeprofis. Dann zeigt der Buchungslink auf deiner Seite immer die aktuellen freien Zeiten, ohne dass du die Homepage dafür anfassen musst.
Welche Punkte kann ich auf meiner Homepage abhaken?
Die Tabelle zeigt jede Seite mit den Angaben, die draufgehören, und einem typischen Fehler. Geh sie einmal mit deiner eigenen Homepage durch oder nimm sie als Plan, wenn du gerade neu anfängst. Bei einer kleinen Seite kannst du mehrere Zeilen auf einer Seite zusammenfassen, solange am Ende nichts davon fehlt.
| Seite | Was drauf muss | Typischer Fehler |
|---|---|---|
| Startseite | Beruf, Ort und Einzugsgebiet in einem Satz, ein Foto von dir bei der Arbeit, Knopf zum Kontakt | Nur Logo und Spruch, man erkennt nicht, was du machst |
| Leistungen | Jede Leistung mit kurzer Beschreibung, Dauer, Preis oder „ab“-Preis und Anfahrt | Preise fehlen oder sind von vorletztem Jahr |
| Ablauf | Was vorbereitet sein soll, was beim ersten Termin passiert, was danach kommt | Steht nirgends, also kommt jede Frage per Nachricht |
| Über mich | Echtes Foto, Ausbildung mit Namen und Jahr, wie du arbeitest | Viel über die eigene Pferdeliebe, nichts zur Ausbildung |
| Kundenstimmen | Freigegebene Stimmen mit Vorname und Ort | Keine Einwilligung oder ein Heilversprechen in der Stimme |
| Kontakt und Buchung | Telefon, Mail, Formular oder Buchungslink, ungefähre Antwortzeit | Formular, dessen Nachrichten nirgends ankommen |
| Impressum | Angaben nach § 5 DDG, von jeder Seite aus erreichbar | Keine Telefonnummer oder nur über Umwege zu finden |
| Datenschutz | Kontaktformular, Karten, Videos, Statistik und Buchung beschrieben | Generatortext, der nicht zu den eingebauten Diensten passt |
Wenn du die Tabelle durchgehst, fang mit Impressum und Datenschutz an, weil fehlende Pflichtangaben abgemahnt werden können. Danach kommen Startseite und Leistungen, weil neue Kundinnen dort zuerst hinschauen.
Wie baue ich meine Homepage mit EquiNota?
Der Homepage-Baustein in EquiNota ist gerade noch in Arbeit. Du sollst dir dort eine Seite aus fertigen Bausteinen zusammenstellen können, zum Beispiel Startbild, Angebote und Kundenstimmen, ohne Technikwissen. Bis er fertig ist, kannst du deine Seite mit einem Baukasten deiner Wahl bauen oder sie dir bauen lassen.
Wer die Homepage lieber machen lassen will, findet den Homepage-Bau auf equinota.de. Dort steht, was in welchem Paket enthalten ist. Ich baue die Seite so, dass sie am Handy sauber aussieht, schreibe auf Wunsch die Texte aus deinen Stichpunkten oder einer Sprachnachricht und richte ab dem Paket Standard auch dein Google-Unternehmensprofil ein. Impressum und Datenschutz baue ich ein. Die Rechtstexte selbst erstellst du mit einem Generator oder über einen Verband, weil du dafür verantwortlich bist, und ich zeige dir, wie das geht.
Nach dem Livegang laufen alle Zugänge auf deinen Namen. Die Seite gehört also wirklich dir, und ein Abo bei mir gibt es dafür nicht. Du zahlst nur deine Domain und, je nach Anbieter, das Hosting direkt an den Anbieter.
Häufige Fragen
Reicht ein Linktree in meiner Instagram-Beschreibung?
Für den Anfang ist so eine Linkseite besser als gar nichts. Bei Google wirst du damit aber kaum gefunden, und für Preise, Ablauf und Impressum ist dort wenig Platz. Auf Dauer lohnt sich eine eigene Seite, auf die du von Instagram aus verlinkst.
Brauche ich ein Cookie-Banner?
Nur, wenn deine Seite Cookies oder ähnliche Techniken nutzt, die nicht unbedingt nötig sind, zum Beispiel für Statistik, eingebundene Videos oder Karten. Eine schlichte Seite ohne solche Dienste kommt oft ohne Banner aus. Schau in deinem Baukasten nach, was von Anfang an eingeschaltet ist.
Kann ich meine Homepage selbst bauen?
Ja, mit einem Baukasten wie Wix, Jimdo oder WordPress geht das auch ohne Vorkenntnisse. Am meisten Zeit kosten in der Regel die Texte und die Fotos, weniger die Technik. Nimm dir die Tabelle oben als Plan, dann vergisst du nichts Wichtiges.
Darf ich Fotos von Kundenpferden auf meiner Homepage zeigen?
Mit Einverständnis der Besitzerin ja. Frag vorher, heb das Ja auf und achte darauf, dass keine Personen ohne ihre Zustimmung im Bild sind. Bei Vorher-und-nachher-Fotos von Behandlungen schreibst du dazu, dass jedes Pferd anders reagiert.
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